Megatrend Digitalisierung
– Erst Nachdenken dann Programmieren

Digitalisierung als ethische Herausforderung

Rein betriebswirtschaftlich verspricht man sich von der Digitalisierung zunächst einmal Effizienz- und Produktivitätssteigerungen im Unternehmen. Neben der Automatisierung standardisierbarer Arbeits- und Prozessschritte sind vor allem die Veränderungen der Tätigkeitsinhalte, der Kompetenzprofile und der Kommunikations- und Kooperationsstrukturen eine zentrale Folge der Digitalisierung. Die Trennung zwischen Mensch, Maschine und Software scheint immer unklarer zu werden.

Ebenso wird die Trennung zwischen Arbeit und Familie/Freizeit, zwischen Verfügbarkeit und Privatheit schwieriger. In der digitalisierten und globalisierten Welt ist prinzipiell alles überall und zu jeder Zeit machbar. Das schafft neue Freiräume, aber auch Risiken.

Eine weitere zentrale Herausforderung der Digitalisierung ist die Reichweite der Verantwortung von Mitarbeitenden in Anbetracht des Regimes von Algorithmen und die Frage, wie ein schleichender Wechsel in der Subjekt-Objekt-Beziehung zwischen Mensch und Maschinen vermieden werden kann. Ebenso die Frage nach dem Schutz personenbezogener Daten bei der Mensch-Maschine-Interaktion.

Weiterhin ist die Digitalisierung der Treiber für neue Geschäftsideen und Startups, wo man sich immer auch die Frage nach den Wirkungen dieser Produkte und Dienstleistungen auf den Endverbraucher und die Umwelt stellen muss: sind sie menschengerecht oder eher nicht?

Dies alles sind neben den zahlreichen Chancen Fragen, die sich ein ethisch handelndes Unternehmen stellen sollte.

Begleitung auf einem guten Weg in die digitale Zeit

Falls Sie für Ihr Unternehmen eine Digitalisierungsstrategie entwickeln wollen, unterstütze ich Sie insbesondere bei folgenden Fragen und Problemstellungen:
\

Welche Ziele verfolgen Sie mit einer digitalen Transformation?

Gibt es ethische Leitlinien (Ethik-Guideline) bei einer digitalen Transformation?

Wie sorgen Sie für ein gutes Gleichgewicht zwischen analoger und digitaler Kommunikation und Kollaboration?

Wie viel „Macht“ und „Entscheidungsbefugnisse“ geben Sie den Algorithmen?

Was sind menschengerechte Produkte und Dienstleistungen und wie entwickeln Sie diese?

Wie gehen Sie produktiv mit den Ängsten und Widerständen der Mitarbeitenden bei einer digitalen Transformation um?

Wie entwickeln Sie Veränderungsbereitschaft bzgl. veränderter Arbeitsinhalten und Arbeitsweisen? Welche Formate sind geeignet, digitale Kompetenzen aufzubauen?

Wie verhindern Sie eine Entgrenzung von Arbeit, und wie gewährleisten Sie eine gute Work-Life-Balance?

U

Wie viel Transparenz und „Kontrollierbarkeit“ von Mitarbeiter in digitalisierten Prozessen ist notwendig, wie viel ist nicht gewünscht?

Nachdenken über die Folgen einer Digitalisierungsstrategie

Kontakt

Nehmen Sie jetzt gleich Kontakt auf!