Ethiktraining

Entwicklung moralischer Handlungskompetenz

Ziel des Ethiktraining ist es, Mitarbeiter und hier vor allem Führungskräfte für ethische Fragestellungen zu sensibilisieren und ihre kommunikative und moralische Handlungs- und Urteilskompetenz weiter zu entwickeln. Im Ethiktraining geht es um das Nachdenken über Grundannahmen und die Folgen des eigenen Verhaltens, wie auch um die Anreizbedingungen und Erwartungen im Unternehmen, die das eigene Führungsverhalten maßgeblich beeinflussen. Ethiktraining soll auch dazu befähigen, Entscheidungen und Handlungen auch aus der Perspektive der „Anderen“ nachvollziehbar und anschlussfähig zu machen und die Handlungsspielräume in Konflikt- und Dilemmasituationen zu erweitern.

Neben der Vermittlung von theoretischen Wissen, das zur ethischen Argumentation und zum moralischen Urteilen befähigt, bezieht sich das Ethiktraining in erster Linie auf praktische Situationen und Fragen der Mitarbeiter- und Teamführung, wie z.B.:

Ethische Reflexion des Führungsverhaltens

Warum ist „gerechtes Handeln“ in der Führungsrolle so wichtig?

Wie gehe ich gerecht mit leistungsunterschiedlichen Mitarbeitern um?

Wie schaffe ich es, dass sich meine Mitarbeiter gegenseitig mehr unterstützen?

Wie erhöhe ich die Bereitschaft, mehr Verantwortung zu übernehmen?

Wie gehe ich als Führungskraft mit Macht und Ohnmacht um?

Wie erhöhe ich „Flexibilität im Team“, ohne damit auf Kosten der Mitarbeitenden zu handeln?

Wie reagiere ich als Führungskraft, wenn „unmoralisch“ gehandelt wird?

Was ist eine gerechte Konfliktlösung?

I

Wie gelange ich zu einem „richtigen Urteil“ in schwierigen Teamsituationen?

Gibt es außer der „Produktivität“ noch andere Erfolgsgrößen für ein Team?

Was ist mein Selbstverständnis von Führung?

I

Wie gehe ich damit um, wenn die Rahmenbedingungen im Unternehmen „moralisch richtiges“ Verhalten eher erschweren ?

Nach welchen Kriterien entscheide ich, wenn ich verschiedene Handlungsalternativen zur Verfügung habe oder in einer Dilemmasituation bin?

Die Ethiktrainings finden in Kleingruppen von max. 6 Personen statt

Geführter Perspektivenwechsel

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